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Netzfundsache: Weihnachtsgeschichte Vor recht genau zweitausend Jahren, nämlich um das Jahr sieben vor
unserer Zeitrechnung, lebte im fernen Orient eine Familie, dessen Verhältnis
zueinander, auch nach heutiger Vorstellung, wohl als nicht Diese Frau also, der Ehemann hat ab jetzt schon keine Funktion, außer
der des Statisten, hatte, wie schon erwähnt, bereits mehrere Kinder
und war somit, soweit sie normal veranlagt war, erfahren genug um zu wissen,
daß die Vorraussetzung, die für die Geburt eines Kindes nötig
sind, nicht gerade als unangenehm zu bezeichnen ist, vorausgesetzt, Geist
und Körper sind normal entwickelt. Wenn dies nicht so wäre,
das Trotz mehrerer Geburten, und damit zwangsläufig vorausgehende Empfängnisse,
blieb sie unversehrt. Die Unversehrtheit war also nicht kaputtzukriegen.
Dieses zeugt von einer erstaunlichen Zähigkeit ihrer Wer kennt nicht die wesentlich ältere griechische Sage von der Leda
mit dem Schwan, wer kennt nicht das berühmte Gemälde, wie ebenfalls
ein Gottessohn gezeugt wurde. Maria aber bemerkte, als sie von ihrem schönen
Traum erwachte, eine im Zimmer herumschwirrende Taube, die offenbar dabei
war. Meine älteren Geschwister streuten derzeit ja auch noch Zucker
auf die Fensterbank um einen Vogel zu überreden, ein Nun aber zurück zu unserer Unzerstörbaren. Vom Vorgang der
letzten Geburt, eines Sohnes, von dessen Geburtsvorgang erstaunliche Einzelheiten
bekannt und überliefert sind, werden sogar kleinste Details Wie bereits beschrieben, hat "Sie" alle bisherigen Geburten
heil und unberührt überstanden, was sich schon zwangsläufig
daraus ergibt, daß zähe ihre Tugend jeder Deformation widerstand.
Dieser beispiellose Der Legende nach, hielt Josefs Ehefrau, Maria, in der Hitze des Mittags,
es muß im Monat März gewesen sein, auch in dieser Gegend um
diese Jahreszeit ungewöhnlich, ein Mittagsschläfchen. Wegen
der hohen Maria konnte also aus ihrer Erfahrung erwarten, daß sie aus dieser
Richtung keine Störung zu erwarten hatte. Sie schlief also, ihren
Josef an ihrer Seite wieder mal vermissend, in ihrer gewohnten Einsamkeit
ein. Ein Gotteskind, nicht sonderlich außergewöhnlich: sind wir
nicht alle Gotteskinder? Ein Unterschied besteht allerdings: Das Alimente-Problem!
Wahrhaft, ein göttliches Gefühl welches sie erlebt hatte. Sie
berichtete In den Vereinigten Staaten schwören sich gerade in diesen Tagen wieder tausende Teenager und Twens öffentlich darauf ein, ihre Unberührtheit bis zur Ehe zu erhalten. Diese gute Idee wurde natürlich auch sofort in Deutschland aufgegriffen. Vertrauen ist gut - Kontrolle jedoch ist besser! Es werden, zur Einhaltung dieses öffentlichen Gelöbnisses noch Kontrolleure gesucht! Aber schweifen wir nicht ab: Der Geburtsvorgang nahte und verlief genau, wie von Maria geplant. Wie bekannt, blieb die Ehefrau ganz, welches genau dokumentiert wurde. Das Volk strömte herbei, vermutlich um Maria gynäkologisch genauestens zu untersuchen. Welch ein Wunder! Sie war wieder heil geblieben! Das machte die Runde und sprach sich weiter herum. Es wurde ein Sohn geboren, ganz nach Gottes Ebenbild, nun, wie jeder Mann bekanntlich als Ebenbild geschaffen wird, bis auf die Behinderten und natürlich die Frauen. Mit den Frauen ist das sowieso so eine Sache: Erstens sind sie nicht ganz nach Gottes Ebenbild geschaffen, mögen sie auch noch so hübsch und schön sein! Selbst Alberus Magnus, ein Mönch aus dem 13. Jahrhundert, von Pius den XII. 1941 zum Patron aller Naturwissenschaftler erhoben, stellte schon derzeit fest, daß Frauen defekte Wesen seien. Auch der große heilige Kirchenlehrer Thomas von Aquino legte seinerzeit schon fest: Frauen sind mißglückte Männer, denen etwas zum richtigen Menschsein fehlt. Eigentlich müßte ein Mann stets männliche Kinder zeugen, weil jede Wirkursache ein ihr Änliches hervorbringt, - meinte schon damals der heilige Kirchenlehrer, - doch wirken widrige Umstände bei der Zeugung mit, war beispielsweise das Sperma defekt, oder bliesen während des Zeugungsaktes feuchte Südwinde, so daß Kinder mit größerem Wassergehalt entstanden, wurden, Gott sei`s geklagt, Mädchen gezeugt. Feuchte Südwinde blieben Maria während ihres schönes Erlebnisses also erspart, wie wir ja nun vom heiligen Kirchenlehrer Thomas von Aquino erfuhren. Ein Sohn also, mit allen männlichen Attributen, die eine Frau zu
schätzen weiß, d.h. mit allem, was so den Mann und somit seinem
Vorbild ausmacht. Nur, was macht der Schöpfer damit, wozu braucht
er sie? Zur Bei der Frau verhält es sich etwas anders. Sie wurde bekanntlich aus dem Mann erschaffen, so als Nebenprodukt. Sie wurde ihm ähnlich, jedoch mit einigen kleineren Unterscheidungsmerkmalen, eben, mit den Unterschieden, die eine Frau ausmachen. Sie wurde erschaffen aus der Substanz des Mannes, als seine Untertanin und seiner Gespielin, wozu ihr eigens eine, etwas andere Beschaffenheit zugeteilt wurde. Um sich fortzupflanzen, mußten sie sich inzestuös verhalten, später, eine schwere Sünde, zunächst aber strikt befohlen: "Liebet und mehret euch und macht euch die Erde untertan." Keiner zeigte es ihnen; offenbar die ersten Naturtalente! Die Bestimmung des ersten Liebes- bzw. Zeugungsverhältnisses läßt sich nicht einfach bezeichnen: Vater zeugt mit Tochter? Vater zeugt mit sich selbst? Bruder mit Schwester usw.? Man bemerkt, es ist nicht ganz einfach, das Verhältnis der beiden mit einem Begriff zu versehen. Auf jeden Fall hat die neu eschaffene Gespielin dem Ersterschaffenen die Langeweile zu vertreiben und ihm untertan zu sein. Alles Gute kommt eben von oben ! Aber nun zurück zu dem neugeborenen Sohn des Pseudovaters Josef. Schon nach der Geburt stellte man bei ihm ungewöhnliche Merkmale fest, so daß vieles dafür sprach, daß er sich zum "Supermann" entwickeln werde. Das Ungewöhnliche war zunächst, daß er, versehen mit mindestens dreizehn männlichen Zeugungsgliedern das Licht der Welt erblickte. Bei dieser Anzahl handelt sich um die Mindestausstattung, mit der er ausgestattet war, denn dies ist die Zahl der, allein in westeuropäischen Ländern, erhaltenen Vorhäute dieses neugeborenen Säuglings. So könnte man diesen Säugling wohl treffend als "Penishydra" bezeichen. Ein Zustand übrigens, der wohl auch schon damals für Aufsehen gesorgt haben dürfte. Der Ungewöhnlichkeit wegen, wurden also die Vorhäute, die derzeit nach dem, auch heute dort noch üblichen Beschneidungsritus, sorgfältig aufgehoben und zunächst nutzbringend vermarktet und kapitalisiert. Der derzeitige Vollzieher dieser Beschneidung muß wohl, man kann sich das sicherlich leicht vorstellen, arg ins Schwitzen gekommen sein. Ein außerdem schmerzvoller Vorgang, und das gleich mindestens dreizehnmal an einem Säugling, eine wahrhaft keine beneidenswerte Aufgabe, die er zu erfüllen hatte. Vielleicht vollzog er diese Arbeit im Akkordlohn, sodaß er für seine Mühen gerecht entlohnt wurde. Die Anleger der Vorhaut taten gut daran, diese Abfallstücke des Beschneidungvorganges zu erwerben und zu sichern. So wurden in Frankreich, bis in die Neuzeit, Messen und jährliche
Prozessionen "Zur heiligen Vorhaut" durchgeführt. Man trug
die Vorhaut in feierlicher Prozession durch die Stadt. Es eilten Frauen
und Mädchen Die hl. Katharina trug ebenfalls ein Exemplar gleichen Ursprungs an ihrem Nonnen-Ringfinger, war sie doch mit dem gut Bestückten eine Ehe eingegangen. Als Ehering trug sie praktischer-und naheliegenderweise, die Vorhaut. Es ist überliefert, daß sie auf ihrem Ruhelager oft die beglückensten Gefühle erleben konnte. Als sie schließlich starb und ihr Ehemann wiederum Witwer wurde, schnitt man ihr den Finger, mit belassenem Vorhaut-Ehering, kurzerhand ab und verwahrt ihn noch heute im Kloster als Reliquie. Natürlich ist die Vorhaut auf dem Vorhautfinger der hl. Katharina
für den normal Sterblichen nicht zu sehen, ihm bleibt sie optisch
verborgen. Die Gnade des Erkennens wird allerdings nur außerordentlich
frommen In Anbetracht der zurückgelassenen Vorhautsschwemme, die fast die
Gefahr einer Vorhautinflation in sich birgt, mag die Frage berchtigt erscheinen,
ob "Er" komplett oder nur zum Teil im Himmel gelandet ist. Vollständig
jedenfalls, war er offenbar nicht mehr. Vielleicht wird jedoch beim künftigen
Weltuntergang, am jüngsten Tag, alles wieder glücklich zusammengefügt.
Wer also sollte nicht verstehen, daß sich so viele Infolge der Vorhautschwemme und offenbar um einer Vorhautinflation entgegenzuwirken,
gründete man eine Bruderschaft "der Heiligen Vorhaut."
Der katholische Klerus hat sich diesbezüglich gleich eine Spezial-
oder Über die Existenz des Sohnes, über eben den dieser Maria, läßt sich also, aufgrund dieser zahlreich vorhandenen Vorhäute, nicht streiten. Welch eine Ausstattung ! Schon eine Vorhaut hätte bereits genügt, um alle Zweifel aus dem Weg zu räumen. Diese Beweise aber, und das gleich dreizehnfach, dürfte alle Zweifel aus dem Wege räumen. Eine Bestückung, die jeden Kondomhersteller in Verzückung geraten lassen würde. Die dreizehnfache Sicherheit ist nicht einmal im Brückenbau üblich, obwohl gerade dort sehr hohe Sicherheitsauflagen den Erbauern abgefordert werden. Selbst die Wissenschaft gibt sich schon mit einem einzigen, eindeutigen Beweis zufrieden. Die elastischen Fähigkeiten zu enträtseln und gentechnisch
zu erforschen, welches sich, anhand des reichlich vorhandenen Rohmaterials
leicht bewerkstelligen ließe, könnte sich gewinnträchtig
vermarkten Damit Spannung und Überraschung erhalten bleibt, soll des Mannes
Gespielin wieder garantiert "unberührt" sein. Alle anderen
Eigenschaften sollen wieder ein nachrangiges Kriterium darstellen. Die
moderne Frau Nach der Geburt müßte wie früher, als Gegengewicht für die von der Frau bei der Zeugung empfundene Lust, die bewährte, gebührenpflichtige Aussegnung wieder praktiziert werden. Das, mit der Zeugung verbundene Lustgefühl ist der einzige Fehler, der dem allmächtigen Gott bei der Schöpfung widerfuhr. Können wir im dies verzeihen - oder besser doch nicht - dafür aber lieber ab und zu mal beichten gehen und sich aussegnen lassen? Also meine Damen: Berichtigt Gottes Fehler, sonst erreicht Ihr die Hölle!
(Die Weltraumforschung sucht noch) Denkt immer daran, was unser Kirchenlehrer,
der hl. Thomas von Aquino, bereits lehrte: "Frauen sind Es gab Zeiten, da liebten Euch die Kirchen heiß und innig. Heiß,
im wahrsten Sinne des Wortes. Ehrlich wie sie waren, bewiesen sie Euch,
ihre heiße Liebe und setzten sie in die Tat um. Obgleich die ungewohnte Dankbar soll sie sich wieder daran erinnern, daß die alleinseligmachende
Kirche zeitweise davon Abstand genommen hat, sie für ihren Schöpfer
und um der Liebe willen, langsam zu erwärmen, obwohl, ugegebenerweise,
einige Halbmenschen aus Ungeschick wegen der Verwendung von zuviel Holz,
zu Asche zerfielen. Denkt aber daran, daß das Holz von den Sündern
gespendet wurde, weshalb ihnen die Sünden erlassen wurden. Bedenkt,
wieviel ihr für das Seelenheil dieser sündigen Spender beigetragen
habt. Nun, wer jetzt noch immer nicht glaubt oder wichtiger, seiner Kirchensteuerpflicht nicht nachkommt, begeht eine schwere Sünde! Zahlt Eure Kirchensteuern wieder voller freudiger Erwartung auf das Paradies. Gottes Reichtum verwaltet ausschließlich die Kirche, allein sie ist dazu vorgesehen, diesen Reichtum zu vermehren, Gottes Reichtum zurückzuholen - es ist ja eh nur alles geliehen - und zu verwalten. Eure Kinder sind Gotteskinder, daher habt Ihr kein Recht, sie durch Nichttaufe,
der Kirche als Mitglied und Kirchensteuerpflichtigen vorzuenthalten. Wenn
Ihr auch selbst nicht glaubt, wenn aber doch was dran ist? Willst Du als
wohlsorgende Mutter dann an der ewigen Verdammnis Deines Kindes verantwortlich
sein? Es tut dem Kind ja nicht weh, wir erschrecken es nur mit ein wenig
kaltem Wasser. Wenn es schon jetzt keinen Spaß versteht.... wann
dann? Erinnern wir uns doch an unsere früheren Badespäße
im Freibad oder an der See: spritzen wir uns doch, wenn auch nur aus Spaß
und Übermut gegenseitig naß, und mal ehrlich: auch heute noch
manchmal? Ohne langfristig-vertragliche Verpflichtungen allerdings. Außerdem
weiß das Neugeborene Kind ja nichts davon und wird sich garantiert
nicht wehren. Hat es das wehrhafte Alter erst erreicht, hat es sich, dank
vielschichtiger Eingewöhnungshilfen, längst an diesen Zustand
gewöhnt. Zur Rechtswirksamkeit des Zustandekommen eines Vertrages
kann auch die stille Zustimmung gelten, gehen wir doch mal einfach davon
aus. Rechtzeitig zur Wehr setzen kann es sich eh nicht - also, fürchtet
euch nicht. Gönnen wir doch den Kirchen diese kleine Freude und verderben
wir ihnen nicht den Spaß! Dieses kann Euch die heilige Kirche bestimmt
versichern. Ihr könnt Euch an Eure heilige Taufe und Beginn Eurer
Mitgliedschaft in der Kirche doch sicherlich auch nicht erinnern, also
war es gar nicht so schlimm! Als Vergeßt den modernen Quatsch mit dem Geschwafel von Menschenwürde, das ist alles nur teuflisches Geschwätz. Außerdem kann Euch Euer Kind deswegen später nicht verklagen. Es hat vor Gericht keinerlei Chance! Gebt Euch wieder nur zum Zweck der Zeugung hin und mogelt ja nicht dabei! Denke immer daran: Arm sein ist eine Tugend, alles Leid, welches der Arme hier auf Erden widerfährt, wird ihm später, bevor er den Himmel erreicht, erspart bleiben. Nur sollte er auf keinen Fall seine Garantiekarte vergessen, bevor er sich auf die Reise begibt. Der Reiche erfährt das Himmelreich dafür etwas (Nano-Sekunde?) später. Dem Verfasser bleibt, angesichts der ihm vorliegenden Beweise somit keine
andere Wahl, er ist aufgrund, allein dieser vorliegenden, zwingenden Beweise,
einfach gezwungen, gläubig zu sein, ein sehr kleiner Erläuterung:Die jüngste Forschung belegt, daß sich anhand der Sternenkonstellation beweisen läßt, daß Jesus, wenn er denn gelebt haben sollte, genau sieben Jahre früher geboren, bei seinem Tode also sieben Jahre älter war als die Bibel aussagt. Die Bibel wiederum erfuhr seit ihrer Entstehung mind. 25.000 Änderungen aufgrund verschiedener Übersetzungen, Interpretationen, bewußter und unbewußter Auslassungen, Änderungen, Hinzufügungen, Verdrehungen, Geschichten, Legenden usw. Die vorliegende, etwas abstrakte Geschichte ist ausschließlich
ein Produkt katholischer Legendchen, nur anders hinterfragt.Was eine unbefleckte
Geburt ist, dürfte allgemein bekannt sein; wer aber
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