Werksanfang
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Titel
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Autor |
| Ach einig diß war übrig noch |
An Anemonen. Nachdem er von Ihr gereiset war |
Fleming Paul |
| Ach gib mir dise zarte hand |
Von lieben händen. |
Weckherlin Georg Rolf |
| Ach Gott, vom Himmel sieh darein |
Ach Gott, vom Himmel sieh darein |
Luther Martin |
| Ach Gott, wie weh tut Scheiden |
Scheiden und Wiedersehn |
Fallersleben Hoffmann von |
| Ach Herzerforscher! sieh wie sehr sich meines |
In eben derselben [äußerster Widerwärtigkeit] |
Greiffenberg Catharina Reg.v. |
| Ach ja! Jetzt weiß ich's ganz genau! |
Ach ja! |
Küfer Paul siehe Scheerbart |
| Ach Johanna, sagt er, Johanna |
Die Waisen an der Mutter Grabe |
Anonymus - Lyrik |
| Ach kanstu auch / mein Herz / den Himmel |
In äusserster Widerwärtigkeit |
Greiffenberg Catharina Reg.v. |
| Ach Kind, ach liebstes Kind, was war das |
Schreiben an seine Leonore |
Günther Johann Christian |
| Ach Lieb, ich muß nun scheiden |
Ach Lieb, ich muß nun scheiden |
Dahn Felix (Ludwig Julius) |
| Ach Liebste, laß uns eilen |
Ode VIII - Ach Liebste, laß uns eilen |
Opitz Martin |
| Ach Mutter, Mutter! laß mich hinaus |
Das naechtliche Nebellied |
Raupach B. S. Ernst |
| Ach nein, ach nein, nicht traurig sein! |
Nicht traurig sein |
Flaischlen, Cäsar |
| Ach nicht Schaetze, nicht Gold bitt ich |
Philia |
Platen August von |
| Ach sind auch Koenige nicht von Bestand |
Klage um Jonathan |
Rilke Rainer Maria |
| Ach triff, ach triff das Ziel du Himmlisches |
Neün Jahrs Wunsch-Gedanken: als am H. Neün Jahrstag / der Mond in Schützen gegangen |
Greiffenberg Catharina Reg.v. |
| Ach ungerechtes Glück! |
Über mein unaufhörliches Unglück |
Greiffenberg Catharina Reg.v. |
| Ach von meinem lieben Schwaermchen |
Ach von meinem lieben Schwaermchen |
Rückert Friedrich |
| Ach waeren all' von einem Glauben! |
Verschiedenheit ist noetig |
Kempner Friederike |
| ACh was wolt ihr trüben Sinnen |
Ermahnung zur Vergnügung |
Hofmannswaldau Christian Hofmann von |
| Ach weh mir unglückhaftem Mann |
Ach weh mir unglückhaftem Mann |
Dahn Felix (Ludwig Julius) |
| Ach weh, meine Mutter reißt mich ein. |
Meine Mutter |
Rilke Rainer Maria |
| Ach wo ist nun die Zeit, in der man pflag |
Einer Jungfrawen Klage vber nahendes Alter (Sonnet X) |
Opitz Martin |
| Ach! daß ich mich einmahl doch wieder |
Elegie An sein Vaterland |
Fleming Paul |
| Ach! dises ist der böse tag |
Myrta beklaget sich über Filodors Rayß |
Weckherlin Georg Rolf |
| Ach! Gold und Perlen moecht' ich gleich |
Des Liebchens Schmuck |
Pfau Ludwig |
| Ach! hoert mit Furcht und Grauen |
Die Wut der Frauen Baenkelballade |
Löwen Johann Friedrich |
| ACh! könte doch mein geist durch meine |
An Algerthen |
Hofmannswaldau Christian Hofmann von |
| Ach! sprich es auch zu mir |
Hephata |
Fleming Paul |
| Ach! unaufhaltsam strebet das Schiff mit jedem |
Alexis und Dora |
Goethe Johann Wolfgang |
| Ach! und weh! |
Die Hölle |
Gryphius Andreas |
| Ach! Was ich schrieb auf Tisch und Wand |
Narr in Verzweiflung |
Nietzsche Friedrich Wilhelm |
| Ach, aus dieses Thales Gruenden |
Die Sehnsucht |
Schiller Friedrich von |
| Ach, daß die innre Schöpfungskraft |
Künstlers Abendlied |
Goethe Johann Wolfgang |
| Ach, daß du lebtest |
Einer Toten |
Liliencron Detlev Freiherr von |
| Ach, die Augen sind es wieder |
Ach, die Augen sind es wieder |
Heine Heinrich |
| Ach, die gliederlösende böse Liebe quält mich, |
Sappho |
Herder Johann Gottfried |
| Ach, die kleine Kaufmannstochter |
Vom Staatskalender |
Storm Theodor |
| Ach, dies leiblich schwache Auge |
Ach, dies leiblich schwache Auge |
Rückert Friedrich |
| Ach, dieser Monat traegt den Trauerflor... |
Der November |
Kästner Erich |
| Ach, es giebt doch noch gute Dinge: |
Die guten Dinge |
Seidel Heinrich |
| Ach, es ist so dunkel in des Todes Kammer |
Der Tod |
Claudius Matthias |
| Ach, es treibt mich hin und wieder |
Ach, es treibt mich hin und wieder |
Fallersleben Hoffmann von |
| Ach, Gottes Segen über dir! |
Phidile, als sie nach der Kopulation allein in ihr Kämmerlein gegangen war |
Claudius Matthias |
| Ach, hier haben sie dich bey deinen Vaetern |
Rothschilds Graeber |
Klopstock Friedrich Gottlieb |
| Ach, ich fühl es! Keine Tugend |
Ach, ich fühl es! Keine Tugend |
Busch Wilhelm |
| Ach, ich kann ja gar nicht schlafen! |
Dicker roter Mond |
Küfer Paul siehe Scheerbart |