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Schiller Friedrich von1759 - 1805
Weimarer KlassikLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Der Eichenwald brauset, die Wolken ziehnDes Maedchens Klage*
Um den Scepter Germaniens stritt mit LudwigDeutsche Treue*
Ringe, Deutscher, nach roemischer KraftDeutscher Genius*
Thoren haetten wir wohlDeutsches Lustspiel*
Große Monarchen erzeugtest duDeutschland und seine Fuersten*
ueber Stroeme hast du gesetzt und MeereDie Antike an den nordischen Wanderer*
Was der Griechen Kunst erschaffenDie Antiken zu Paris*
Noch seh' ich sie - umringt von ihren FrauenDie Begegnung*
Beklagen soll ich dichDie beruehmte Frau /Epistel eines Ehemanns an einen andern*
Diese nur kann ich dafuer erkennenDie beste Staatsverfassung*
Kinder der verjuengten SonneDie Blumen*
Es war einmal ein ganz gemeiner TyrannDie Buergschaft
Zu Dionys, dem Tyrannen, schlichDie Buergschaft
Kein Augustisch Alter bluehteDie deutsche Muse*
Leben gab ihr die FabelDie drei Alter der Natur*
Laura, ueber diese Welt zu fluechtenDie Entzueckung an Laura*
Hoer' ich das Pfoertchen nicht gehenDie Erwartung*
Treu, wie dem Schweizer gebuehrt, bewach' ich Germaniens GrenzeDie Fluesse*
Alles will jetzt den Menschen von innenDie Forscher*
Freund! genuegsam ist der WesenlenkerDie Freundschaft*
Zweierlei Genien sind's, die dich durchs Leben geleiten.Die Fuehrer des Lebens*
Sieh in dem zarten Kind zwei liebliche Blumen vereinigtDie Geschlechter*
Da ihr noch die schoene Welt regieretDie Goetter Griechenlands
Die der schaffende Geist einst aus dem ChaosDie Groeße der Welt*
Mit dem Philister stirbt auch sein RuhmDie Gunst der Musen*
Und so finden wir uns wiederDie Gunst des Augenblicks*
Wer von euch ist der Saenger der IliasDie Homeriden*
So willst du treulos von mir scheidenDie Ideale*
Aus dem Leben heraus sind der WegeDie idealische Freiheit*
Herrlich kleidet sie euch, des KreuzesDie Johanniter*
Horch - die Glocken hallen dumpfDie Kindsmoerderin*
Zum Kampf der Wagen und GesaengeDie Kraniche des Ibykus
Wie schoen, o MenschDie Kuenstler
Gutes in Kuensten verlangt ihrDie Kunstschwaetzer*
Ein Regenstrom aus Felsenrissen,Die Macht des Gesanges*
Viele sind gut und verstaendig; doch zaehlen fuer Einen nurDie Mannigfaltigkeit*
Kannst du nicht schoen empfindenDie moralische Kraft*
Gut, daß ich euch, ihr HerrnDie Philosophen*
Welche wohl bleibt von allen den Philosophieen?Die Philosophieen*
Weinend kamen einst die NeuneDie Rache der Musen*
Sagt, wo sind die Vortrefflichen hinDie Saenger der Vorwelt*
Schwer und dumpfigDie Schlacht*
Sahest du nie die SchoenheitDie schoenste Erscheinung*
Warum will sich Geschmack und GenieDie schwere Verbindung*
Ach, aus dieses Thales GruendenDie Sehnsucht*
Jahre lang bildet der Meister undDie Sonntagskinder*
Nehmt hin die Welt! rief Zeus Die Teilung der Erde

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Letzter Update: 09.03.2010