Lao-tse, Tao Te King deutsche Übersetzung von Rudolf Bachofen
Die Kapitel 01 ~ Ehrfurcht vor dem Geheimnis des Unergründlichen 02 ~ Das Offenbarwerden des Wesentlichen im Gegensatz 03 ~ Nichtwirken -- Grundsatz aller Menschenführung 04 ~ Die Unerkennbarkeit des Weltenurgrundes 05 ~ Schöpferisches Unbekümmertsein 06 ~ Das Aus-sich-selbst-quellen alles Lebendigen 07 ~ Selbstlosigkeit—das Tor zur Unvergänglichkelt 08 ~ Sichfügen -- das Geheimnis echten Lebens 09 ~ Vom Tun des Notwendigen 10 ~ Der Weg zur Lebenstiefe 11 ~ Die Wirksamkeit des Unsichtbaren im Sichtbaren 12 ~ Das Sinnliche -- ein Weg zum Sinn 13 ~ Sittliche Unabhängigkeit Voraussetzung alles ordnenden Wirkens 14 ~ Innerer Gehorsam erwirkt letzte Erkenntnisse 15 ~ Ursprünglichkeit -- das Geheimnis im Leben der alten Meister 16 ~ Die Erfüllung der ewigen Ordnungen 17 ~ Die Unauffälligkelt guter Staatsführung 18 ~ Mangelnde Ursprünglichkeit wirkt auflösend 19 ~ Echtheit des Wesens Voraussetzung vollkommener Sittlichkeit 20 ~ Die Unbekümmertheit des Weisen um das Urteil der Masse 21 ~ Vom Vertrauen in die wirkenden Innenkräfte 22 ~ Das Gesetz des inneren Ausgleichs 23 ~ Lebensmeisterung durch stilles Sicheinfügen 24 ~ Natürlichkeit—Voraussetzung echten Lebens 25 ~ Die Urkraft des Werdens 26 ~ Meisterung des Lebens durch stille Würde 27 ~ Wirkliches Können wirkt echte Bildung 28 ~ Herzenseinfalt die weltordnende Kraft 29 ~ Machtpolitik zerstört, Verzicht auf Gewalt baut auf 30 ~ Gewaltlosigkeit Voraussetzung jeder Friedenspolitik 31 ~ Von der Verachtung äußerer Machtmittel 32 ~ Von der Unscheinbarkeit des Unbegreiflichen im Begreiflichen 33 ~ Echtes Gebildetsein überwindet den Tod 34 ~ Wahre Größe offenbart sich im Dienen 35 ~ Unerschöpfliche Fülle wird nur durch Hingabe 36 ~ Vom Wartenkönnen bis zur Reife 37 ~ Wunschlosigkeit und Frieden wirken der Welt Vollkommenheit 38 ~ Hohe und nledere Formen sittlichen Wirkens 39 ~ Das Einfach-Eine — Wurzel aller Vielgestaltigkeit im Sein 40 ~ Der Kreislauf des Werdens 41 ~ Das Erfülltsein alles Seienden vom Unergründlichen 42 ~ Die Selbstentfaltung des Seins 43 ~ Von der Wirksamkeit des Unscheinbaren 44 ~ Selbstbegrenzung wirkt Beständigkeit 45 ~ Vom Zielwillen des Lebens und vom Richtmaaß der Welt 46 ~ Genügsamkeit erhält den Frieden 47 ~ Der Weg zur Menschen- und Welterkenntnis 48 ~ Nichtwirkenwollen fördert die Gemeinschaft 49 ~ Vom Leben im Herzen der Welt 50 ~ Erkenntnis der Lebensgesetze gibt Furchtlosigkeit 51 ~ Die Wirkungskraft innerlich kraftvollen Lebens 52 ~ Von der Kraft schweigenden Lebens 53 ~ Echte Bildung kennt kein eigensüchtiges Wirken 54 ~ Das Ordnungsgefüge der Lebensgemeinschaften 55 ~ Das Kind—Vorbild der Selbstordnung des Lebens 56 ~ Die stillordnende Kraft des Weisen 57 ~ Nichtwirkenwollen Grundgesetz jeder Staatsführung 58 ~ Das Geheimnis gegensätzlichen Werdens 59 ~ Staatssicherung durch geordnetes Planen 60 ~ Sorgfalt und Lebensgehorsam in der Staatsführung 61 ~ Gegenseitige Hilfsbereitschaft der Staaten 62 ~ Wiedereinfügung der aus der Gemeinschaft Gelösten 63 ~ Aufgabenmeisterung durch rechtzeitiges Erkennen der Schwieriigkeiten 64 ~ Lebensmeisterung durch Beachten der Lebensgesetze 65 ~ Der Segen der Herzensbildung und die Gefährlichkeit der Scheinbildung 66 ~ Nichtwollen, Voraussetzung wahren Herrschertums 67 ~ Die Wirksamkeit der sittlichen Grundwerte für die Gemeinschaft 68 ~ Herzgewirktes Tun wirkt Frieden 69 ~ Siege durch kluges Sichbescheiden 70 ~ Geringe Zahl der Berufenen 71 ~ Freiheit vom Bildungswahn 72 ~ Die Wechselwirkung alles Geschehens 73 ~ Höchste Sittlichkeit Wegweiser bei jedem Zweifel 74 ~ Vom Gericht über Leben und Tod 75 ~ Die Ursachen politischer Unruhen 76 ~ Die Wirkungskraft des Lebendigen 77 ~ Selbstloses Tun schafft echten Ausgleich 78 ~ Die Größe sittlich-religiöser Tragkraft 79 ~ Lebensgehorsam zeigt sich In Pflichterfüllung 80 ~ Vom Eigenrecht des kleinsten Staates 81 ~ Alles Wesentliche vollendet sich im Alltag
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